kirchweihumzug


2011

Am Montag, den 12.09.2011, fand der 610. Gunzenhäuser Kirchweihfestzung statt, an dem auch wir Pfadfinder uns beteiligt haben. Insgesamt haben 30 Pfadfinder teilgenommen. Auf unserem Wagen haben wir ein kleines Zeltlager dargestellt und so unseren neuen betreuten Kinder- und Jugendzeltplatz Altmühlsee Pavillon in Wald hingewiesen, den wir ab 01.01.2012 als Pächter übernehmen.

2010

Cowboy & Indianer nahmen am Kirchweihfestzug teil:

Am Montag, den 13.09.2010, findet der Festzug zur 609. Kirchweih statt. Beginn des Festzuges ist um 14:00 Uhr.

 

Alle Teilnehmer/Gruppen treffen sich um 13:00 Uhr am Aufstellungsort in der Reutbergstraße ab dem Altersheim.

 

Die dpsg-Pfadfinder haben die Nummer 45. Wir nehmen dieses Jahren mit unseren Lagerkostümen "Cowboy & Indianer" teil. Es wäre schön, wenn alle Grüpplinge, die ein entsprechendes Kostüm haben, beim Festzug damit teilnehmen.

 

Aber auch alle Grüpplinge, die kein Kostüm haben, dürfen gerne bei uns in Kluft und Tuch mitlaufen.

 

Der Festzug läuft über die Reutbergstraße - Bühringerstraße - Dr.-Martin-Luther-Platz - Gerberstraße - Marktplatz - Weißenburger Straße - Zum Schießwasen - Festplatz.

 

Dieses Jahr löst sich der Festzug zum ersten Mal am Festzelt auf.

 

Dort können dann die Kinder wieder abgeholt werden, da die Aktion dann auch von unserer Seite beendet ist.

 

Ein Beitrag von Matthias Altmann.

2009

14.09.2009 - 97. Kirchweihfestzug:

Schön war die Zeit

 

An dem diesjährigen Kirchweihfestzug der Stadt Gunzenhausen wird der Stamm St. Marien Gunzenhausen mit seinem Mitglieder wieder teilnehmen.

Das Motto des Festzuges lautet: "Schön war die Zeit"!

Unter diesem Motto können wir unserer Phantasie freien Lauf lassen in Darstellungen, wie es früher war in Stadt und Land. Kindheitserinnerungen leben wieder auf an die Musik, die Mode, die Schulzeit „damals“ und vieles mehr!

Damit wir als Pfadfinder auch das Motto erfüllen, haben sich die Gruppenleiter in der Leiterrunde ausgedacht, dass wir die Pfadfinder im Laufe der Zeit in verschiedenen modischen Designs darstellen könnten. Zum Beispiel mit Schlaghose, knallbunten Röcken, ganzen engen Hosen (80er), FlowerPowerMode, kurzer Lederhose, usw. usw.

Es wäre nun gut, wenn uns Eltern bzw. Ehemalige bei der Ausstattung unserer Teilnehmer behilflich sein könnten und uns aus ihren Kleiderschränke entsprechende Kleidungsstücke für den Festzug zur Verfügung stellen könnten.

Dies wäre uns eine sehr große Hilfe.

Bitte wenden Sie sich an den Stammesvorsitzenden Matthias Altmann.


Vielen Dank im Voraus für Ihre/Eure Unterstützung!

Ein Beitrag von Matthias Altmann 

2003

Am 15.09.2003 geschah die Heldentat des Jahrhunderts

 

Drache ist tot!

 

Ritter Georg tötet wildes Ungetüm! Sonst keine Verletzten

 

Die Pfadfinder des Stammes St. Marien trafen sich am Stellplatz 64 in der Reuthbergstraße um am diesjährigen Kirchweihumzug teilzunehmen. Ihr Thema: der heilige St. Georg tötet den Drachen. Der Sage nach war Georg ein tapferer Ritter, der die Menschen vor einem gefährlichen, bösen und feuerspuckenden Drachen rettete. Dafür wurde er heilig gesprochen und der Schutzpatron der Pfadfinder der DPSG, was bedeutet: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg! Und da das Thema zum Umzug "Sagen und Legenden" hieß, wurde die Sage des mutigen Ritters Georg nachgestellt. So gegen 14:00 Uhr wurden dann Ritterkostüme angelegt und drei Kinder für die Darstellung des Drachen bestimmt. Auf dem Weg durch die Stadt mussten sich die Zuschauer öfters vor den Angriffen des abscheulich bösen Drachen in Acht nehmen und den heiligen Georg anfeuern, der sich mit dem Ungetier eine erbitterte Schlacht auf Leben und Tod lieferte. An vielen Schaulustigen vorbei wurde gefochten und gefaucht. Doch Georg erhielt Unterstützung von den mutigen Pfadfindern, vor allem den Wölflingen, die zur Hilfe bereit, aber in einem respektvollen Abstand hinterher marschierten. Vorneweg der Begleitwagen des Ritters, auf dem seine beiden Knappen mit Lanze, Schwert und Schild bereitstanden. So zog die Karawane durch die Stadt und schließlich über den Marktplatz, wo man von Sprecher und Ansager der Gruppen, Herrn Z. an Zinger, trefflich begrüßt und beschrieben wurde. Ob wir sein Lob als ausgezeichnet fachkundige Naturburschen verdient haben? Oder war etwa alles nur Spekulation und Klischee? Naja, der Drache ist jedenfalls tot, und das reicht!

 

Ein Beitrag von Stefan Ditz