friedenslicht


Die Aktion gibt es seit 1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit 26 Jahren verteilen die vier Ringverbände (BdP, DPSG, PSG und VCP) gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) das Friedenslicht ab dem 3. Advent in Deutschland. Seit 2018 unterstützt auch der Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD) die Friedenslichtaktion.

 

Im Rahmen einer Lichtstafette wird das Licht an bundesweit über 500 Orten an “alle Menschen guten Willens” weitergegeben.

Quelle: https://dpsg.de/de/aktionen/friedenslicht-aus-betlehem.html

 

Auch wir im Stamm beteiligen uns an dieser Aktion. Jedes Jahr veranstalten wir am Abend des 3. Advents einen Friedenslichtgottesdienst.


2019

Am Sonntag, den 15.12.19 um 17 Uhr fand in der katholischen Kirche in Muhr am See der Friedenslichtgottesdienst statt.

 

Alle Interessierten waren herzlich eingeladen mit uns den Gottesdienst zu feiern und das Licht aus Betlehmen nach Gunzenhausen zu tragen und zu verbreiten. 

 

Jahresmotto war "Mut zum Frieden".

2017

Am Sonntag, den 17. Dezember feierte die Kirchengemeinde Gunzenhausen den Gottesdienst zum Friedenslicht. Vorbeireitet wurde der Gottesdienst von den DPSG Pfadfindern. Für die musikalische Untermalung sorgte der Projektchor. 

 

Die Vorstandschaft bedankt sich bei allen Pfadfindern, die am Gottesdienst beteiligt waren und im Besonderen bei Manuela und Karina.  

 

Weitere Informationen zum Friedenslicht finden Sie unter:

https://www.friedenslicht.de

2016

Am Sonntag, den 11. Dezember fand in der kath. Stadtkirche die Friedenslichtandacht um 17:00 statt. 

 

Vor der Andacht gab es wie gewohnt einen Kerzen- und Dritte-Welt-Artikel-Verkauf. Anschließend boten die Pfadfinder Euch die Gelegenheit bei Winterpunsch und Plätzchen, die besinnliche Zeit zu genießen. 

 

Weitere Informationen zum Friedenslicht: www.friedenslicht.de

2015

2014

„Wenn viele Menschen an vielen Orten auf der Welt sich gegenseitig ‚Friede sei mit dir!‘ wünschen, werden sie das Gesicht der Welt verändern.“ (Pastor Frieder Petersen)

 

Wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen den Auftrag von Lord Robert Baden-Powell folgen und uns für eine bessere Welt einsetzen. Wir fördern den Austausch zwischen Kulturen, Nationen und Religionen und versuchen mit kleinen Schritten Frieden und Verständigung zu fördern. Das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem steht dabei für unsere Hoffnung auf Frieden, welche Christen, Juden und Muslime gemeinsam verbindet.

 

Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem an „alle Menschen guten Willens“ wollen die 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland ein klares Zeichen für Frieden und Völkerverständigung setzen. In diesem Jahr wollen wir uns, unter dem Motto

 

FRIEDE SEI MIT DIR – SHALOM – SALAM“,

 

ab dem 3. Advent (14. Dezember 2014) besonders für den interreligiösen Dialog einsetzen.

 

„Optimismus ist eine Form des Mutes,

die Vertrauen in andere gibt und zum Erfolg führt.“

Lord Robert Baden-Powell

(Gründer der Weltpfadfinderbewegung)

 

Quelle: www.friedenslicht.de

2013

Mit Frieden gewinnen alle: Pfadfinderinnen und Pfadfinder holen in Wien das Friedenslicht ab!

GUNZENHAUSEN: Über 160 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem ganzen Bundesgebiet machten sich gestern auf den langen Weg nach Wien. Dort werden sie am Samstagmittag in einer Internationalen Aussendungsfeier in der Pfarrkirche Altlerchenfeld das Friedenslicht aus Betlehem in Empfang nehmen.

Zu diesem ganz besonderen Anlass kommen Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa in die österreichische Hauptstadt. Sie werden alle die kleine Flamme mit der großen Bedeutung in ihre Heimatländer bringen. Dabei ist nicht nur diese Weitergabe des Lichtes für viele etwas Besonderes, sondern auch das Zusammentreffen mit den Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus anderen Ländern. Hier treffen zwei Herzstücke von Pfadfinden aufeinander: Der Einsatz für den Frieden und die Internationalität. Pfadfinden ist die größte freie Jugendbewegung der Welt – mit über 40 Millionen Mitgliedern.

„Mit Frieden gewinnen alle“, so lautet das Motto der diesjährigen Friedenslichtaktion. Der Gedanke  dabei ist, dass Frieden kein Wettstreit ist, sondern dass es hier nur Gewinnerinnen und Gewinner geben kann.

Alljährlich wird das Friedenslicht von einem Kind in der Geburtsgrotte entzündet und mit dem Flugzeug nach Wien gebracht. In diesem Jahr entzündete der elfjährige Khader Ballum, ein palästinensischer Christ aus Betlehem die Flamme. Das Friedenslicht kommt, wie in den vergangenen Wochen leider wieder deutlich wurde, aus einer mit Konflikten belasteten Region. Umso größer ist dort der Wunsch nach Frieden.

Am Sonntag erreicht das Friedenslicht Deutschland. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder werden es an den Bahnhöfen weiterreichen und weitertragen: in Krankenhäuser, in Kindergärten, in Polizeistationen und Justizvollzugsanstalten, in Rathäuser, in die Bahnhofsmissionen und in den Bundestag. Sie bringen es zu Menschen in den Alltag und zu Menschen in besonderen Situationen. Sie bringen es allen, egal ob sie im Rampenlicht oder am Rande stehen. Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung und der Solidarität – unabhängig von Religion, Weltanschauung oder kulturellem Hintergrund. Es wird an alle Menschen verteilt, die guten Willens sind und sich Frieden wünschen. Für dieses Jahr sind bereits über 240 Aussendefeiern geplant.

Die 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland wollen mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem einen kleinen Beitrag zum Frieden leisten. Dazu sehen sie sich auch verpflichtet: Der Gründer von Pfadfinden, Robert Baden-Powell sah die Hoffnung auf eine friedliche Welt in einer weltumspannenden Völkerfreundschaft: „Patriotismus für das eigene Land ist nicht nur engstirnig, sondern schädlich, wenn man nicht über den eigenen Horizont hinausblickt und das Gute in anderen Nationen anerkennt und würdigt.“

Das Friedenslicht ist eine Aktion des Österreichischen Rundfunks ORF. In Deutschland wird es von den Pfadfinderinnen und Pfadfindern verteilt.

 

Das Friedenslicht wird am Sonntag, den 15. Dezember 2013 um 17.00 Uhr von den Pfadfinderinnen und Pfadfindern des Stammes Sankt Marien Gunzenhausen der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) im Friedenslichtgottesdienst in der katholischen Stadtkirche (Nürnberger Straße) an alle »Menschen guten Willens« weitergegeben.

Zu diesem Gottesdienst, der von Dekanatsjugendpfarrer Martin Seefried und dem DPSG-Stammeskuraten Janusz Mackiewicz gehalten und musikalisch vom Projektchor der Jubilate-Teenies sowie der Band „bel canto“ begleitet wird, sind alle herzlich eingeladen.

2012

Der Dekanatsjugendgottesdienst mit der Aussendungsfeier fand am Sonntag, 16.12.2012, um 17:00 Uhr in der kath. Stadtkirche in Gunzenhausen (Nürnberger Straße) statt.

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20121212 Pressemitteilung Friedenslicht.
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2011

2010

Friedenslicht aus Betlehem

16.11.2010

 

Licht bringt Frieden - unter dem Motto geben rund 100.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder am 3. Advent das Friedenslicht als Zeichen der Hoffnung weiter. Getragen wird die Aktion hierzulande von den vier anerkannten Pfadfinderverbänden BdP, DPSG, PSG und VCP. 

 

Entzündet in der Geburtsgrotte Jesu

Das Licht wird in der Geburtsgrotte Jesu Christi entzündet und dann vom Österreichische Rundfunk (ORF) nach Wien gebracht. In der großen Aussendungsfeier am 11. Dezember nehmen Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa das Licht entgegen und tragen es in ihre Heimatstädte. Mit dem Zug bringen sie die kleine Flamme in zahlreiche Städte in Deutschland, die Züge machen an insgesamt 30 Stationen Halt. Dann wird das Licht in rund 50 größeren Aussendungsfeiern ausgeteilt. Eine Übersicht der zentralen Aussendungsfeiern findet man auf www.friedenslicht.de. Hier gibt es auch viele Materialien wie Gebete rund ums Friedenslicht.

 

Die Aussendungsfeier in Gunzenhausen findet am Sonntag, den 12.12.2010 um 17:00 Uhr in der kath. Stadtkirche Sankt Marien (Nürnberger Straße) im Rahmen eines Dekanatsjugendgottesdienstes statt.

 

Licht bringt Frieden

„Licht bringt Frieden“ lautet das Motto der diesjährigen Friedenslichtaktion. Das Licht ist in den Weltreligionen ein Symbol für Frieden, Hoffnung und Toleranz. Mit dem Motto möchte die Aktion Friedenslicht nach dem 2. Ökumenischen Kirchentag 2010 in München ein Zeichen setzen: Das Licht bringt Frieden für Menschen aller Religionen und soll sie zum Nachdenken und zum Gespräch anregen.

 

Licht für alle

An Weihnachten wird das Friedenslicht in vielen Kirchen und Häusern brennen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder tragen es aber auch in Krankenhäuser und Schulen, in Moscheen und Synagogen, in Ministerien und in Altenheime. Sie bringen es zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens stehen, und zu denen am Rande. Das Licht ist ein Zeichen der Hoffnung für alle Menschen guten Willens und dem Wunsch nach Frieden, unabhängig von Religionszugehörigkeit und Hautfarbe.

 

Ein Beitrag von der Homepage www.dpsg.de!

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Aktion Friedenslicht 2010 - Flyer
Zum einen befinden sich im Flyer einige Informationen rund um die Aktion Friedenslicht und zum anderen gibt es diverse Artikel von Kerzen & Laternen über Bücher usw. zum Bestellen. Dies können Sie am Besten über den Sammelbesteller Matthias Altmann mit dem Kontaktformular machen.
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Pressemitteilung zur Aktion Friedenslicht
Die Pressemitteilung stammt von der Pressestelle des Bundesverbandes der dpsg.
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Einladung Konzert
Einladung Konzert

Das Friedenslicht wird vor unserem Gottesdienst am Sonntag, den 12.12.2010 abgeholt und nach Döckingen zum Weihnachtsmarkt gebracht.

 

Diesmal findet noch ein Konzert statt.

 

Weitere Infos gibt auf der Einladung.

 

Ein Beitrag von Matthias Altmann.

Altmühl Bote vom 28.12.2010
Altmühl Bote vom 28.12.2010

Bilder von Franz Hoffmann - freier Berichterstatter

2009

Das Friedenslicht aus Betlehem kommt am 13.12.2009

 

Auch in diesem Jahr bringen Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu Weihnachten das Friedenslicht aus Betlehem in unsere Gemeinden. Das Licht, das vom ORF in Betlehem entzündet und in Wien an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa und darüber hinaus weitergereicht wird, ist längst zu einem besonderen Symbol der Nähe Gottes und seiner Zuwendung zu uns geworden.

Am dritten Advent (13. Dezember 2009) wird das Licht von Wien aus mit dem Zug in rund 30 Städte in ganz Deutschland gebracht. In zentralen Aussendungsfeiern wird es weitergereicht an Gruppen und Gemeinden.

An diesem Sonntag findet dann um 17:00 Uhr der Dekanatsjugendgottes für das Friedenslicht in der katholischen Stadtkirche Sankt Marien Gunzenhausen in der Nürnberger Straße statt.

Der Gottesdienst wird von den Pfadfindern zusammen mit dem BDKJ Dekanat Weißenburg gestaltet.

An Weihnachten wird das Licht in vielen Kirchen und Häusern brennen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder tragen es in die Familien, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen, in Altersheime und zu den Obdachlosen, in benachbarte Moscheen und Synagogen und zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens stehen – und zu denen am Rande.

In diesem Jahr erinnert die Aktion Friedenslicht dabei an das Fallen der Mauer vor 20 Jahren – das getrennte Deutschland kann in Frieden neu zusammenwachsen!

MAUERN BRECHEN –
FRIEDEN FINDEN –
HOFFNUNG GEBEN

 

Ein Beitrag von Matthias Altmann

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2008

Thema: Friedenserklärung

 

Die Aktion Friedenslicht

Das Friedenslicht aus Betlehem

 

Auch in diesem Jahr bringen Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu Weihnachten das Friedenslicht aus Betlehem in unsere Gemeinden. Das Licht, das vom ORF in Betlehem entzündet und in Wien an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa und darüber hinaus weitergereicht wird, ist längst zu einem besonderen Symbol in der Weihnachtszeit geworden.

 

Am dritten Advent (14. Dezember 2008) wird das Licht mit dem Zug in rund 30 Städte in ganz Deutschland gebracht. In zentralen Aussendungsfeiern wird es weitergereicht an Gruppen und Gemeinden.

 

An Weihnachten wird das Licht in vielen Häusern und Kirchen brennen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder tragen es in die Familien, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen und zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens und am Rande stehen.

 

In diesem Jahr steht die Aktion Friedenslicht unter dem Motto:

Eine Welt – Eine Hoffnung: Frieden.

 

Dieses Motto lehnt sich an das Motto zur 100-Jahr-Feier des Pfadfindens an. Unter dem Motto „Eine Welt. Ein Versprechen“ haben in diesem Jahr weltweit die Pfadfinderinnen und Pfadfinder dieses Jubiläum gefeiert. Und am 1. August bei Sonnenaufgang ihr Versprechen erneuert.

Gemeinsam unterwegs ...

 

Mehr als 38 Millionen Pfadfinderinnen und Pfadfinder in fast allen Ländern der Welt sind derzeit in der größten Jugendbewegung der Welt unterwegs. Durch ihr Versprechen binden sie sich an ihre Gruppe und die gemeinsamen Werte und Ziele.

... für Gerechtigkeit und Frieden

 

Dazu gehört auch der Einsatz für den Frieden. Lord Baden-Powell, der Gründer der Pfadfinderbewegung, wollte, dass Pfadfinderinnen und Pfadfinder „Friedenspfadfinder“ sind. In ihrer direkten Umgebung wie im weltweiten Einsatz setzen sie Zeichen und lassen Taten folgen.

Hoffnung, die trägt

 

Sie tun es in der Hoffnung, dass das Gute im Menschen trägt und dass Menschen als Schwestern und Brüder leben können. Diese Hoffnung lässt sie aktiv werden auch in Aktionen wie dem Friedenslicht aus Betlehem.

Unsere Hoffnung: Jesus Christus

 

Das Friedenslicht macht deutlich, dass wir im Einsatz für den Frieden nicht nur auf uns selber bauen. Wir bauen auf Jesus Christus, bei dessen Geburt den Menschen der „Frieden auf Erden“ verkündet wurde.

(Text von der Aktionshomepage "www.friedenslicht.de")

 

Seit 1999 nimmt der Stamm Sankt Marien Gunzenhausen an dieser Aktion anfangs mit einer Andacht und mittlerweilen mit einem Jugendgottesdienst teil. Das Friedenslicht wird durch eine Delegation aus Gunzenhausen am Nachmittag um 14:00 Uhr in Nürnberg in der Lorenzkirche abgeholt. Dort findet ebenfalls ein Gottesdienst, welcher durch die Pfadfinderverbände DPSG, VCP und BdP gestaltet wird.

 

Vor dem Gottesdienst werden im Atrium der Kirche Kerzen für den Gottesdienst angeboten, damit jeder die Möglichkeit hat, das Friedenslicht mitzunehmen.

 

Ein Bericht von Matthias Altmann

2002

Gunzenhäuser Pfadfinder bringen das Friedenslicht aus Betlehem

 

Auch der DPSG Stamm Sankt Marien Gunzenhausen unterstützt diese Jahresaktion. Am Sonntag, den 15.12.2002, kommt um 17.00 Uhr das „FRIEDENSLICHT aus Betlehem“ in die katholische Stadtkirche. In dem Jugendgottesdienst wird das Licht an alle Menschen guten Willens weitergegeben, damit diese es an ihre Mitmenschen weiterreichen. Vor der Aussendungsfeier werden im Atrium Friedenslichtkerzen und Jahresaktionsartikel (Kette mit Friedenstaube oder Kreuz aus Olivenholz und Schlüsselanhänger) verkauft.

Im Anschluss an den Gottesdienst findet im Pfarrsaal ein Friedensmahl mit einem Gericht aus dem nahen Osten und eine kleine Ausstellung zur Jahresaktion mit Informationen über die Pfadfindergruppen und Aktionsprojekte in Nahost statt, zur der wir sie sehr herzlich einladen.

Der Erlös aus beiden Veranstaltungen fließt der Jahresaktion „Pfad zum Frieden“ zu. 

 

Ein Beitrag von Matthias Altmann.