Westernohe 2014

Am Freitag, den 06.06.2014 ging es um 14:15 Uhr nach Westernohe los, nachdem wir das ganze Gepäck verstaut hatten. Durch unzählige Baustellen und Staus sind wir um ca. 19:15 Uhr am Zeltplatz angekommen. Wir waren auf dem Gelände Altenberg auf dem Platz 8.

 

Das ganze Material wurde aus dem Bus entladen. Anschließend bauten  Franziska, Svenja, Jana und Felix das Küchenzelt auf. Währenddessen brachten Sebastian und Irina die Autos auf dem Parkplatz. Ein paar Leute holten dann unser Essen und der Rest hat das Sudan, in dem wir geschlafen haben, aufgebaut.

 

Nach dem Aufbauen und Einrichten, haben wir angefangen zu kochen. Es gab Erbseneintopf. Um ca. 22:00 Uhr trafen Annika und Sara ein. (Beide sind später losgefahren, da sie noch wichtige Termine hatten).

 

Am nächsten Tag sind wir schon ziemlich früh aufgewacht. Nach dem Frühstück überlegten wir uns, was wir den Tag über machen wollen. Wir haben uns entschieden, gemeinsam am Workshop „Achtung Fettnäpfchen“ nachmittags teilzunehmen.

 

Das Vormittagsprogramm fanden wir jetzt nicht so toll, da wir den größten Teil schon letztes Jahr gemacht haben. So gingen wir in verschiedenen Gruppen los, um den Zeltplatz zu erkunden und einige Sachen zu erledigen, die wir gerne machen wollten. So z.B. beim Rüsthaus einkaufen, Gemeinsam gegen Blutkrebs – Die Spende deines Lebens, oder beim Internationalen Dorf vorbeizuschauen. 

 

Zum Mittagessen trafen wir uns wieder und haben gemeinsam das Essen vorbereitet. Nachmittags gingen wir zum Workshop „Achtung Fettnäpfchen“, in dem es darum ging, welche Fettnäpfchen es in anderen Ländern etc. gibt. Nach dem Workshop konnten wir uns wieder entscheiden was wir machen wollten, einige sind nochmals etwas rumgelaufen und andere sind zum Platz zurück.

 

Zum Abendessen kamen dann alle wieder. Wir haben Nudeln mit Bolognese gegessen. Anschließend gingen wir dann zum Konzert. Im Anschluss sind wir zu unseren Nachbarn ans Lagerfeuer gegangen, zu dem wir eingeladen wurden. 

 

Am Sonntag wachten wir auch ziemlich früh auf, weil es so heiß war. Nach dem Frühstück waren wir etwas in der Sonne gesessen und haben uns unterhalten, Musik gehört. Wir konnten uns entscheiden, ob wir mit unseren Nachbarn zum See laufen wollen und dort baden oder am Zeltplatz bleiben.

 

Die meisten blieben am Zeltplatz um am Nachmittag am „Workshop zur Gebärdensprache“ teilzunehmen. So verbrachten wir eigentlich ziemlich den ganzen Nachmittag mit unseren Nachbarn. 

 

Vor dem Abendessen haben wir dann noch das Sudan abgebaut, damit wir es nicht am nächsten Tag daheim wieder aufbauen müssen, wenn es in der Nacht regnet. So haben wir dann alle im Küchenzelt geschlafen.

 

Nach dem gemeinsamen Abendessen gingen wir zum Gottesdienst und zum  Internationalen Campfire. Wir waren auch an diesen Abend wieder bei unseren Nachbarn am Lagerfeuer, dort gab es Stockbrot.

 

Am Montag packten wir nach dem Frühstück unsere Sachen zusammen. Nach dem alles in den Autos verstaut war, verabschiedeten wir uns noch von unseren Nachbarn. Dann ging die Heimreise um ca. 11:00 Uhr auch schon los. Um ca. 15:00 Uhr trafen wir uns alle am Zeltplatz Wald, dort räumten wir das Material wieder auf und so war das schöne Lager auch schon wieder zu Ende.

 

Ein Bericht von Jana S.

 

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