Inspirationen vom Friedenslichtdekanatsjugendgottesdienst

Jahresthema 2014

„Wenn viele Menschen an vielen Orten auf der Welt sich gegenseitig ‚Friede sei mit dir!‘ wünschen, werden sie das Gesicht der Welt verändern.“ (Pastor Frieder Petersen)

 

Wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen den Auftrag von Lord Robert Baden-Powell folgen und uns für eine bessere Welt einsetzen. Wir fördern den Austausch zwischen Kulturen, Nationen und Religionen und versuchen mit kleinen Schritten Frieden und Verständigung zu fördern. Das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem steht dabei für unsere Hoffnung auf Frieden, welche Christen, Juden und Muslime gemeinsam verbindet.

 

Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem an „alle Menschen guten Willens“ wollen die 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland ein klares Zeichen für Frieden und Völkerverständigung setzen. In diesem Jahr wollen wir uns, unter dem Motto

 

FRIEDE SEI MIT DIR – SHALOM – SALAM“,

 

ab dem 3. Advent (14. Dezember 2014) besonders für den interreligiösen Dialog einsetzen.

 

„Optimismus ist eine Form des Mutes,

die Vertrauen in andere gibt und zum Erfolg führt.“

Lord Robert Baden-Powell

(Gründer der Weltpfadfinderbewegung)

 

Quelle: www.friedenslicht.de

14.12.2012: Mit Frieden gewinnen alle: Pfadfinderinnen und Pfadfinder holen in Wien das Friedenslicht ab!

 

Gunzenhausen: Über 160 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem ganzen Bundesgebiet machten sich am Samstag, den 13.12.2014 auf den langen Weg nach Wien. Dort werden sie am Samstagmittag in einer Internationalen Aussendungsfeier in der Pfarrkirche Altlerchenfeld das Friedenslicht aus Betlehem in Empfang nehmen.

 

Zu diesem ganz besonderen Anlass kommen Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa in die österreichische Hauptstadt. Sie werden alle die kleine Flamme mit der großen Bedeutung in ihre Heimatländer bringen. Dabei ist nicht nur diese Weitergabe des Lichtes für viele etwas Besonderes, sondern auch das Zusammentreffen mit den Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus anderen Ländern. Hier treffen zwei Herzstücke von Pfadfinden aufeinander: Der Einsatz für den Frieden und die

Internationalität. Pfadfinden ist die größte freie Jugendbewegung der Welt mit über 40 Millionen Mitgliedern.

 

„Mit Frieden gewinnen alle“, so lautet das Motto der diesjährigen Friedenslichtaktion. Der Gedanke  dabei ist, dass Frieden kein Wettstreit ist, sondern dass es hier nur Gewinnerinnen und Gewinner geben kann.

 

Alljährlich wird das Friedenslicht von einem Kind in der Geburtsgrotte entzündet und mit dem Flugzeug nach Wien gebracht. In diesem Jahr entzündete der elfjährige Khader Ballum, ein palästinensischer Christ aus Betlehem die Flamme. Das Friedenslicht kommt, wie in den vergangenen Wochen leider wieder deutlich wurde, aus einer mit Konflikten belasteten Region. Umso größer ist dort der Wunsch nach Frieden.

 

Am Sonntag erreicht das Friedenslicht Deutschland. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder werden es an den Bahnhöfen weiterreichen und weitertragen: in Krankenhäuser, in Kindergärten, in Polizeistationen und Justizvollzugsanstalten, in Rathäuser, in die Bahnhofsmissionen und in den Bundestag. Sie bringen es zu Menschen in den Alltag und zu Menschen in besonderen Situationen. Sie bringen es allen, egal ob sie im Rampenlicht oder am Rande stehen. Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung und der Solidarität unabhängig von Religion, Weltanschauung oder kulturellem Hintergrund. Es wird an alle Menschen verteilt, die guten Willens sind und sich Frieden wünschen. Für dieses Jahr sind bereits über 240 Aussendefeiern geplant.

 

Die 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland wollen mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem einen kleinen Beitrag zum Frieden leisten. Dazu sehen sie sich auch verpflichtet: Der Gründer von Pfadfinden, Robert Baden-Powell sah die Hoffnung auf eine friedliche Welt in einer weltumspannenden Völkerfreundschaft: „Patriotismus für das eigene Land ist nicht nur engstirnig, sondern schädlich, wenn man nicht über den eigenen Horizont hinausblickt und das Gute in anderen Nationen anerkennt und würdigt.

 

Das Friedenslicht ist eine Aktion des Österreichischen Rundfunks ORF. In Deutschland wird es von den Pfadfinderinnen und Pfadfindern verteilt.

 

Die Aussendefeier in Gunzenhausen findet am Sonntag, den 14.12.2014 um 17:00 Uhr in der katholischen Stadtkirche in der Nürnberger Straße statt. Der Gottesdienst wird von den Pfadfindern des DPSG Stammes Gunzenhausen vorbereitet und durchgeführt. Vor dem Beginn findet ein Verkauf von Friedenslichtkerzen statt.

 

Matthias Altmann

 

Informationen über Aussendefeiern und die Bahnhöfe, an denen das Friedenslicht abgeholt werden kann unter:

www.friedenslicht.de

 

Presse-Informationen und Fotos:

www.friedenslicht.de/presse

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