Stellenbeschreibung

Wir suchen Dich als Gruppenleiter

 

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), Stamm Sankt Marien Gunzenhausen, sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt

eine/n bzw. mehrere Gruppenleiter/innen

für die wöchentliche Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Bereich der verbandlichen Jugendarbeit.

1. Deine Aufgaben:

• Leitung einer Gruppe einmal wöchentlich im Team
• Teilnahme an Leiterrunden (einmal monatlich)
• verbandliche Inhalte und Themen weiterentwickeln
• eigene Meinung entwickeln und vertreten

2. Du solltest mitbringen:

• Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen
• Bereitschaft dich im Team einzubringen
• mindestens 18 Jahre alt sein
• Zeit für Treffen wöchentlich (1,5 – 2 Std. - Gruppenstunde) bzw. einmal im Monat (2,5 – 3 Std. - Leiterrunde)
• Interesse an Pfadfindern

3. Dein Gewinn:

• Du bekommst Einblick in die Organisation und Leitung eines Jugendverbandes
• Du kannst selbstbestimmt arbeiten
• Du erweiterst deine Kompetenzen in Team- und Gremienarbeit
• Du erweiterst deine Leitungskompetenzen und deine Selbstsicherheit
• Du erfährst, dass scheinbar unmögliches umgesetzt werden kann
• Du kannst dich fortbilden auf Stammes-, Diözesan- und Bundesebene
• Du erhältst einen qualifizierten Nachweis für deine Arbeit (u. a. JuLeiCa)
• Du erlebst Abenteuer

Weitere Informationen über Pfadfinder, die DPSG und unseren Stamm findest du hier auf unserer Homepage oder wende dich direkt an die Vorsitzende Sabine Winkler (Tel.: 09831/884900) oder an den Vorsitzenden Matthias Altmann (Tel.: 09872/955940).

Wir freuen uns auf dich!

 

Ein Beitrag von Matthias Altmann

26.03.2008 - Konzert mit BelCanto

Moderne christliche Musik

 

Durch das Dunkel hindurch...

 

Konzert mit der Band "BelCanto" in Zusammenarbeit mit dem DPSG Stamm Sankt Marien Gunzenhausen.

Veranstalter: Kath. Pfarrgemeinde Gunzenhausen

Einlaß: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt frei!

Weitere Informationen über die Band unter:

www.bel-canto-band.de

 

Der Beitrag von Matthias Altmann

02. - 09.08.2008 - Stammeslager in Bernau im Schwarzwald

 

Gunzenhäuser

Georgspfadfinder

im Mittelalter

 

 

"Die Ritter der Tafelrunde - Auf der Suche nach ..."

 

 

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Pfadfinderstamm Gunzenhausen in der ersten Ferienwoche wieder ein Stammeslager. Unter dem Motto erwartete die DPSG’ler eine Woche Lagerleben bei Bernau im Schwarzwald.

Die anhaltenden Regengüsse zum Zeitpunkt der Abreise aus Gunzenhausen ließen zumindest bei den Älteren böse Erinnerungen an das Sommerlager vor zehn Jahren wach werden. Auch damals hieß das Ziel Bernau und das Thema „König Arthus und die Tafelrunde“. Das Lager musste wegen monsunartigen Niederschlägen abgebrochen werden. Umso größer war jedoch die Freude, als man den Jugendzeltplatz „Wacht“ Samstagnachmittag nach sechs Stunden Busfahrt bei strahlendem Sonnenschein erreichte.

Nach dem Aufbau der Zelte trat die Tafelrunde auch schon zum ersten Mal zusammen. Der Stammesvorsitzende Matthias Altmann, der in die Rolle des König Arthus schlüpfte, begrüßte die ebenfalls kostümierten Grüpplinge, kündigte das Programm für den nächsten Tag an und wünschte schließlich eine gute Nacht. Für viele die erste Nacht in einem Zelt.

Das Programm für den Sonntag bestand, kurz zusammengefasst, aus einem gemeinsamen Wortgottesdienst und verschiedenen Workshops in Form eines Jahrmarktes. So versuchte eine Gruppe die Wasserqualität des nahe gelegenen Weihers nur durch Bestimmung der dort lebenden Insekten und Kleintieren, die sie mit selbst gebastelten Käschern fingen, festzustellen, eine andere, vor allem von den Älteren besucht, schuf einige Lagerbauten, scheiterte jedoch letztlich an der Idee eine schwimmtüchtiges Floß zu bauen. Diese und viele weitere Workshops füllten den Tag nahezu vollständig aus. Ein Schrecken ereilte die zur abendlichen Tafelrunde versammelten Pfadfinder, als ein Bote König Arthus die Nachricht überbrachte, dass das Lagerbanner verschwunden war.

Es war eine Selbstverständlichkeit für die mutigen Gunzenhäuser am Montag auszuschwärmen und sich auf die Suche nach dem Banner zu begeben. In zufällige Gruppen eingeteilt, machten sie sich auf den traditionellen Georgslauf durch die Umgebung und lösten Aufgaben, die ihnen Wegposten stellten. Das Banner tauchte allerdings nicht auf.

Schnell war man sich einig, dass das Banner gestohlen worden war und nur der böse Graf Malagant der Schuldige sein konnte. Das einzige Problem, das sich stellte, war, dass dieser doch in der Burg Rötteln nahe Lörrach inhaftiert war. Die Tafelrunde beschloss dem Grafen am folgenden Tag einen Besuch abzustatten.

Besagter Besuch in der Burg und das Verhör von Graf Malagant, gespielt von einem Mitglied der Roverstufe, brachte die Erkenntnis, dass sich ein neuer Bösewicht, ein Schwarzer Ritter, in der Gegend herumtrieb und er der Bannerdieb war. Unumstrittener Höhepunkt war jedoch die von König Arthus verordnete Erholung im Stadtbad von Lörrach, die dank des Grills auf der Liegewiese in einem Festschmaus gipfelte.

Die Tage Mittwoch und Donnerstag standen ganz im Zeichen der Jagd nach dem Schwarzen Ritter. So begab sich der Stamm stufenweise, das heißt jeweils innerhalb der Wölflings-, Jungpfadfinder-, Pfadfinder-, und Roverstufe, auf Hajk. Ein Hajk (vom englischen to hike: wandern) ist ein Orientierungslauf mit oder ohne Karte. Übernachtet wird, wo man sich gerade befindet, was durchaus mal unter freiem Himmel sein kann. Jede Stufe hatte ihr eigenes Ziel. Die Rover zum Beispiel bestiegen den 1493 Meter hohen Feldberg, höchster Berg Baden-Württembergs. Als die Hajker am Donnerstagabend wieder am Zeltplatz eintrafen, fanden sie eine Nachricht des Schwarzen Ritters vor. Er gäbe das Banner zurück, wenn sich die Pfadfinder in einem Ritterturnier tapfer schlügen.

Auch der pünktlich zu Turnierbeginn einsetzende Regen konnte den Ehrgeiz der Ritter nun nicht mehr bremsen. Zwar musste das Turnier ins große Essenszelt ausweichen, doch auch beim Ersatzprogramm waren alle gefordert. In einem riesigen Abschlussfest wurde schließlich die Aufnahme des Schwarzen Ritters, der sich aufgrund der Tapferkeit der Gunzenhäuser geschlagen gab, in die Tafelrunde gefeiert. Mit Lagerdisco, Feuerspucken und Lagerfeuer, das nahezu jeden Abend brannte, ließ man das das Sommerlager 2008 ausklingen.

Ob es auch im nächsten Jahr ein Stammeslager geben wird, ist noch nicht sicher. Fest steht, dass sich die Pfadfinder auf spannende Stufenlager freuen dürfen.

 

Ein Bericht von Johannes Ulrich 

05. - 07.12.2008 - Nikolausdienst

Der Nikolaus und seine Helfer kommen ins Haus

 

GUNZENHAUSEN – Die Pfadfinder des Stammes St. Marien Gunzenhausen der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) bieten ihren alljährlichen Nikolausdienst an.

Ab Freitag, den 05.12.2008 bis Sonntag, den 07.12.2008, besuchen der Bischof Nikolaus mit seinen fleißigen Helfern wieder Familien mit Kindern jeden Alters in Gunzenhausen und in der näheren Umgebung (keine Vereins- und Firmenveranstaltungen).

Ein Teil der Geldspenden für den Nikolausdienst gehen wieder an ein Kinderheim in Brasilien, welches wir mit dieser Aktion bereits seit 7 Jahren unterstützen. Der Rest kommt der aktiven pfadfinderischen Kinder- und Jugendarbeit vor Ort zu Gute.

Wer die Dienste des Nikolauses in Anspruch nehmen möchte, der kann sich unter der Telefonnummer 09872/955940 des Vorsitzenden Matthias Altmann mit den Pfadfindern in Verbindung setzen. Termine werden täglich (außer Sonntags) telefonisch ab 09:00 Uhr entgegengenommen.

 

Ein Bericht von Matthias Altmann 

14.12.2008 - Friedenslicht

Thema: FRIEDENSERKLÄRUNG

 

Die Aktion Friedenslicht
Das Friedenslicht aus Betlehem

Auch in diesem Jahr bringen Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu Weihnachten das Friedenslicht aus Betlehem in unsere Gemeinden. Das Licht, das vom ORF in Betlehem entzündet und in Wien an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa und darüber hinaus weitergereicht wird, ist längst zu einem besonderen Symbol in der Weihnachtszeit geworden.

Am dritten Advent (14. Dezember 2008) wird das Licht mit dem Zug in rund 30 Städte in ganz Deutschland gebracht. In zentralen Aussendungsfeiern wird es weitergereicht an Gruppen und Gemeinden.


An Weihnachten wird das Licht in vielen Häusern und Kirchen brennen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder tragen es in die Familien, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen und zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens und am Rande stehen.

In diesem Jahr steht die Aktion Friedenslicht unter dem Motto:
Eine Welt – Eine Hoffnung: Frieden.

Dieses Motto lehnt sich an das Motto zur 100-Jahr-Feier des Pfadfindens an. Unter dem Motto „Eine Welt. Ein Versprechen“ haben in diesem Jahr weltweit die Pfadfinderinnen und Pfadfinder dieses Jubiläum gefeiert. Und am 1. August bei Sonnenaufgang ihr Versprechen erneuert.
Gemeinsam unterwegs ...

Mehr als 38 Millionen Pfadfinderinnen und Pfadfinder in fast allen Ländern der Welt sind derzeit in der größten Jugendbewegung der Welt unterwegs. Durch ihr Versprechen binden sie sich an ihre Gruppe und die gemeinsamen Werte und Ziele.
... für Gerechtigkeit und Frieden

Dazu gehört auch der Einsatz für den Frieden. Lord Baden-Powell, der Gründer der Pfadfinderbewegung, wollte, dass Pfadfinderinnen und Pfadfinder „Friedenspfadfinder“ sind. In ihrer direkten Umgebung wie im weltweiten Einsatz setzen sie Zeichen und lassen Taten folgen.
Hoffnung, die trägt

Sie tun es in der Hoffnung, dass das Gute im Menschen trägt und dass Menschen als Schwestern und Brüder leben können. Diese Hoffnung lässt sie aktiv werden auch in Aktionen wie dem Friedenslicht aus Betlehem.
Unsere Hoffnung: Jesus Christus

Das Friedenslicht macht deutlich, dass wir im Einsatz für den Frieden nicht nur auf uns selber bauen. Wir bauen auf Jesus Christus, bei dessen Geburt den Menschen der „Frieden auf Erden“ verkündet wurde.
(Text von der Aktionshomepage "www.friedenslicht.de")

Seit 1999 nimmt der Stamm Sankt Marien Gunzenhausen an dieser Aktion anfangs mit einer Andacht und mittlerweilen mit einem Jugendgottesdienst teil. Das Friedenslicht wird durch eine Delegation aus Gunzenhausen am Nachmittag um 14:00 Uhr in Nürnberg in der Lorenzkirche abgeholt. Dort findet ebenfalls ein Gottesdienst, welcher durch die Pfadfinderverbände DPSG, VCP und BdP gestaltet wird.

Vor dem Gottesdienst werden im Atrium der Kirche Kerzen für den Gottesdienst angeboten, damit jeder die Möglichkeit hat, das Friedenslicht mitzunehmen.

Ein Bericht von Matthias Altmann

Hier geht´s zu unserem Zeltplatz Altmühlsee Pavillon
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Info´s zu Fairtrade Scouts
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Termine & Aktionen
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