28.02.2006 - Pfarrfasching

Faschingsball der Kath. Vereine und Verbände

 

Vierter Schlappenball

 

Bereits um 19:30 Uhr zeigte sich, dass der diesjährige Faschingsball der katholischen Pfarrgemeinde, der Vereine und Verbände ein volles Haus bringen wird. Viele bunte Maskenträgerinnen und Maskenträger strömten in den festlich geschmückten Saal. Nach einem allgemeinen ausgiebigen Abendimbiss begrüßte Stadtpfarrer Christian Konecny die Närrinnen und Narrhalesen und gab den Start frei für das närrische Treiben. In der ersten Tanzpause erfreute Ilona Fay die Faschingsgesellschaft mit einem Ausschnitt aus der bajerischen Weltgeschichte im urbajuwarischen Dialekt.

Die Damenriege des BVS unter Leitung von Rosa Dittrich nutzte für eine kleine Aufführung die nächste Pause. Das Männerballett des BVS (Leitung: Alverna Steurer) legte wenig später wieder eine kesse Sohle aufs Parkett.

Den Höhepunkt der Aufführungen des Abends bildete die kräftig- deftige Unterhaltung unserer beiden Pfarrheimputzn (Udo Pabst und Matthias Winkler).

Zu später Stunde erschienen noch zwei Ratsch´n vom Tschechenmarkt (Renate Lahner und Uta Dünkelmeyer), die mit vielen Wortspielen das Publikum belustigten.

Den Reigen an Einlagen beendete das französische Malerehepaar Gerard et Valerie (Elisabeth und Gerhard Reiprich).

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Spendern der Preise für die eingestreuten Verlosungen wunderschöner Gegenstände.

Die musikalische Begleitung erfolgte bis nachts um 1 Uhr in angenehmer Weise durch die Einmannband Stelzner .

Regen Zuspruch erfuhr auch die bereits bestens bekannte Bar der Pfadfinder mit alkoholfreien und leicht beschwipsten Mixgetränken.

Die einhellige Meinung von Jung und Alt war zum Abschluss des Abends: „Des mach mer widder!"

Zum Schluss allen Helfern, die den Abend vorbereitet, gestaltet und begleitet haben ein herzliches Dankeschön für ihren so fleißigen Einsatz, ihre Mühe, ihre Geduld und ihr großes Engagement. Helau und Alaf!

 

Ein Beitrag von Michael Deuerlein

28.07. - 06.08.2006 - Landkreissommerlager auf der Insel Föhr

Wikingerabenteuer auf der Insel Föhr

 

 

Am Anfang der Sommerferien machten sich die Gunzenhäuser Pfadfinder zusammen mit den drei weiteren Stämmen im Landkreis auf, um ihr erstes Landkreislager zu verbringen. Eine Woche lang wurde bei Nieblum auf der Insel Föhr/Nordsee unter dem Motto „Wikinger“ gezeltet.

Nach der etwas längeren Busfahrt durch die Nacht von Freitag auf Samstag und der Übersetzung mit der Fähre auf die Insel stand ein Fußmarsch zum Zeltplatz auf dem Programm. Hier wurden schon die ersten Eindrücke von der Nordseeinsel und dem Watt gewonnen. Nachdem die Zelte aufgebaut und vor eventuell auftretenden Stürmen gesichert waren, konnte jeder bis zum Abendessen entspannen. Am Abend gab es dann noch eine Vorstellungsrunde der Leiter und Leiterinnen und ein paar Lustige Spiele zum Kennen lernen.

Um als Wikinger auch richtig ausgerüstet zu sein, bot der Sonntag ein breites Spektrum an Workshops, die von Ledersandalen und Wikingerhelme basteln bis zu Wikingerschmuck herstellen reichten. Die gebastelten und gebauten Sachen konnte jedes Kind am Abend präsentieren. Zudem wurde die Geschichte der bekannten Wickie durch die Leiter der Weißenburger Pfadfinder in einem kleinen Theaterstück aufgezeigt.

Nachdem der Zeltplatz nur durch die Dünen vom Meer getrennt lag, bot es sich an, einen reinen Strandtag einzulegen. Mit Spielen am Strand, Erkundung des Watts oder einfach nur mit Sonnenbaden lies es sich unter blauem Himmel gut aushalten. Und wie es sich zu einem richtigen Strandtag gehört, gab es am Abend noch Barbecue und die Wahl zu Mister und Misses Watt.

Dienstag fand dann ein großes Planspiel statt, bei dem die verschiedenen Gruppen Spielgeld erwerben mussten, um dann Material für einen Erlebnisparcour, den sie selbst zu bauen hatten, zu sammeln. Am Nachmittag, als das Spiel mit der Siegerpremierung sein Ende finden sollte, forderte das Wetter mit heftigstem Regen und Sturm ein vorzeitiges Abbrechen des Geschehens. Das Abendprogramm fiel dann somit auch wortwörtlich ins Wasser.

Am nächsten Morgen stand dann erst einmal klar Schiff machen an, da sämtliche Sachen nass waren. Gegen Nachmittag verbrachten dann die Gruppen der verschiedenen Altersstufen den restlichen Tag zusammen. Die Wölflinge machten am nahe liegenden Spielplatz Spiele. Die Jungpfadfinder wurden auf einen Postenlauf rund um Nieblum geschickt. Die Pfadis hingegen hatten die Aufgabe in Wyk möglichst viel gegen einen Buntstift einzutauschen und dabei ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die ältesten, die Rover, verbrachten die Zeit am Strand.

Am Donnerstag machten sie alle Jungs und Mädels gemeinsam nach Hedehusum zur Wattwanderung auf. Geführt von Kapitän Jensen, Kapitän und Wattführer aus Hedehusum, gab es eine Menge zu entdecken. Am Meeresgrund gab es zum Beispiel zig verschiedene Muschelarten, Krebschen, Quallen und davon besonders häufig die Kohlkopfqualle, deren Name doch manches Schmunzeln verursachte. Im Anschluss an die Wattwanderung waren die einzelnen Gruppen auf Hajk unterwegs. Manche Gruppe verschlug es dabei an den Strand von Wyk, andere zogen ins Inselinnere, je nachdem, worauf die Gruppe Lust hatte. Losgezogen wurde nur mit Rucksack und Schlafsack bepackt. Die ein oder anderen blieben außerhalb des Zeltplatzes unter freiem Himmel übernacht und kamen erst am nächsten Mittag zurück.

Nachmittags, als alle zurück waren, konnten sich die „Wikinger“ der einzelnen Stämme in der Stammesolympiade messen. In der hierfür aufgebauten Arena traten jeweils 10 unterschiedlich alte Pfadfinder der vier Stämme gegeneinander an. Beim Wikingerburg bauen, Wasserschöpfen und anderen Disziplinen galt es sich zu beweisen. Am Ende stellte sich heraus, dass der kleinste Stamm, Treuchtlingen, den Stämmen Gunzenhausen, Weißenburg und Pleinfeld durchaus gewachsen war und ganz oben auf dem Siegerpodest stehen durfte. Nach der Siegerehrung gab es dann noch eine ordentliche Feier mit Lagerdisco, Partyspielen und ganz viel Spaß.

Am letzten Lagertag, am Samstag, mussten dann die Zelte wieder abgebaut und die Sachen im LKW verstaut werden. Gegen Mittag marschierten die Gruppen zur Inselhauptstadt Wyk und hatten noch ein wenig Freizeit die Stadt zu erkunden, die letzten Minuten am Strand zu genießen und sich von der Insel zu verabschieden. Mit der Fähre ging es später wieder zurück zum Festland, wo die Busse schon warteten.

Am frühen Sonntagmorgen waren dann alle nach einer erlebnisreichen Lagerwoche, in der viele neue Freundschaften entstanden sind, wieder in der verregneten Heimat.

 

Ein Beitrag von Dennis Bock & Barbara Seefried

06. - 08.10.2006 - Herbstleiterwochenende in Gräfensteinberg

Mal etwas Neues ausprobieren?

 

Abenteuer Wald Enderndorf

 

Etwas Abenteuer für zwischendurch gefällig? Mal etwas Neues ausprobieren? Das Herbstleiterwochenende der DPSG Gunzenhausen vom 06. – 08. Oktober 2006 in Gräfensteinberg war in seinem Programm genau auf diese Fragen zugeschnitten.


Den Auftakt bildete am Freitagabend die „Nacht der neuen Kirchenmusik“ mit der Band „Bel Canto“ in der Hl.-Kreuz-Kirche in Weißenburg. An die gut besuchte Jugendvesper zum Thema „Salz und Licht“ schloss sich nach einer kurzen Pause ein gut 2-stündiges Konzert an, in dem deutlich wurde, dass sich verschiedene Generationen gleichermaßen von neuen geistlichen Liedern mitreißen lassen. Garniert mit ausgewählten Lichteffekten, zeigte die Band ein breites Spektrum an neuer Kirchenmusik verschiedener Stilistik auf und verhalf dem Abend so zu einem fröhlich-besinnlichen Ausklang.


Nach der für alle Leiter sehr kurzen Nacht wagte sich die Leiterrunde am Samstagmorgen mit fast kompletter Besetzung an einen Ort der besonderen Art: Den Abenteuer-Wald Enderndorf. Hier sollten zum einen Mut, Kraft, Ausdauer und Teamgeist aller Teilnehmer auf die Probe gestellt werden und zum anderen natürlich auch neue Möglichkeiten für Gruppenaktivitäten ausprobiert werden. Der Abenteuer-Wald Enderndorf ist ein Kletterparcours für Jung und Alt, an dem man unter fachlicher Anleitung und doppelter Sicherung von Baum zu Baum klettert und dabei verschieden schwierige Hindernisse überwinden muss. Die Leiterrunde Gunzenhausen ging mit wackligen Knien mutig an die ersten Parcours heran und erkannte schnell, wie viel Spaß das Klettern und Abseilen macht, aber auch, dass der Mensch Muskeln hat, die er bisher noch gar nicht gespürt hat. Insgesamt wuchsen alle über sich hinaus und trauten sich waghalsige Balanceakte und halsbrecherische Sprünge zu, allen voran die Stammesvorsitzende Sabine Winkler. Fazit nach der fast 3-stündigen Klettertour: „Schee war’s“ und es sollte wieder einmal gemacht werden.


Am Nachmittag bereitete die Runde zusammen mit Stammeskurat Christian Konecny den gemeinsamen Gottesdienst vor, in dem das Thema „Vertrauen“ vom Vormittag aufgegriffen und in zwei Vertrauensspielen noch einmal verdeutlicht wurde. Nach einem wohlschmeckenden Abendessen, zubereitet von unseren Küchenchefs Matze und Michi, war dann Zeit für Spiel, Spaß und Ratsch bis weit in die Nacht hinein.


Der schwierigste Programmpunkt war dann am Sonntagmorgen die Jahresplanung für 2007, sowie die Verteilung neuer Gruppenstundenzeiten und die Veränderungen durch die Kindergartenrenovierung. Doch auch diesen Verhandlungsmarathon nahm die Leiterrunde mit Bravour und konnte nach der gemeinsamen Reinigung des Jugendhauses auf ein ereignisreiches und fruchtbares Leiterwochenende zurückblicken. 

 

Informationen zum Abenteuer Wald Enderdorf unter:

http://www.abenteuer-wald.com/index.htm

 

Ein Beitrag von Daniel Betz

 

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