„Was dort passiert ist, übersteigt unsere Vorstellungskraft. Wir hoffen und beten, dass nicht noch mehr Unglücke die Lage in Japan weiter dramatisieren“, drückt der Bundesvorsitzende Manuel Rottmann sein Mitgefühl aus. „Unsere Gedanken richten sich vor allem an die Kinder und Jugendlichen, die durch die Katastrophen Eltern oder Heimat verloren haben.“
Über die japanischen Pfadfinderinnen und Pfadfinder weiß der Bundesvorstand im Moment nicht viel, außer dass diese allem Anschein nach in die Hilfsmaßnahmen vor Ort eingebunden sind. Die Weltpfadfinderbewegung WOSM hat auf ihrer Homepage eine Nachricht des International Commissioner der Scout Association of Japan veröffentlicht.
Gleichzeitig ruft Manuel Rottmann die Mitglieder der DPSG zur Solidarität auf: „Wir unterstützen den Aufruf des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend, am kommenden Freitag um 06:45 Uhr morgens - genau eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben - am Gebet für die Menschen in Japan teilzunehmen.“
Aber auch finanzielle Hilfe werde benötigt, wofür der Bundesvorstand auf die spontane Nothilfe der Caritas verweist. Eigene Hilfsaktionen der DPSG sind zurzeit nicht geplant. Das Gebet für die Menschen in Japan kann auf der BDKJ-Seite herunter geladen werden.